Startseite

Publikation
Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen"
Politik
Hilfetelefon

Unter der kostenlosen Rufnummer 08000 116016 können Frauen, die unter Gewalt leiden, anonym und vertraulich eine erste Beratung und Kontakt zu Unterstützungseinrichtungen vor Ort erhalten. Den hilfesuchenden Frauen stehen rund um die Uhr mehrsprachige Beraterinnen zur Seite. Über die Website www.hilfetelefon.de gibt es zudem einen Zugang zu einer Gebärdensprachdolmetschung. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden.

Publikation
MIGG-Modellprojekt: Implementierungsleitfaden bestellen

Der Implementierungsleitfaden unterstützt Ärztinnen und Ärzte mit Handlungsempfehlungen und vielen Good-practice-Beispielen der Modellträger bei der Einführung der Interventionsstandards in ihren Praxen.

PUBLIKATION
Evidenzbasierte Leitlinien der WHO
Titel Übnersetzung WHO-Leitlininen

Seit Sommer 2013 liegen erstmals evidenzbasierte Leitlinien der WHO zum Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen vor. S.I.G.N.A.L. e.V. hat die englisch-sprachigen Leitlinien und Infografiken lizensiert durch die WHO und finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übersetzt. Weitere Informationen und Download hier

Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften

Mit dem Launch der Website www.gewaltschutz-gu.de haben BMFSFJ und UNICEF Materialien und Instrumente veröffentlicht, die bei der Erstellung und Umsetzung von Schutzkonzepten in Flüchtlingsunterkünften verwendet werden können. Sie richten sich an Gewaltschutzkoordinatorinnen und Gewaltschutzkoordinatoren, aber auch an Unterkunftsleitungen und andere Mitarbeitende in Flüchtlingsunterkünften.
Im Rahmen der seit Frühjahr 2016 laufenden Initiative fördert das BMFSFJ bis Jahresende in rund 100 Flüchtlingsunterkünften Gewaltschutzkoordinatorinnen und Koordinatoren. Die geförderten Unterkünfte dienen als Konsultationseinrichtungen und können weiteren interessierten Flüchtlingsunterkünften bei der Entwicklung, der Umsetzung und dem Monitoring einrichtungsinterner Schutzkonzepte unterstützen. Weitere Informationen finden Sie hier sowie auf der Webseite: www.gewaltschutz-gu.de

Ärztliche Mitteilungspflicht bei Gewaltopfern aufgehoben

Am 11. April 2017 ist das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung in Kraft getreten. Das Gesetz verbessert die Lage gewaltbetroffener Patientinnen und Patienten und stärkt die ärztliche Schweigepflicht. Wenn Erwachsene durch häusliche oder sexuelle Gewalt Schaden nehmen, müssen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte dies nicht mehr der Krankenkasse mitteilen. Es sei denn, der Versicherte oder die Versicherte hat der Mitteilung ausdrücklich eingewilligt. Von der Mitteilungspflicht gegenüber der Krankenkasse konnten Ärztinnen und Ärzte bisher nur bei Kindern Abstand nehmen.
Den vollständigen Gesetzestext finden Sie unter: http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl117s0778.pdf

Immer mehr Menschen wenden sich an das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Im Jahr 2016 wurde das bundesweite Beratungsangebot des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" über 34.400 mal per Telefon, Chat und E-Mail in Anspruch genommen. Das ist ein Anstieg von rund 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2013 verzeichnete das Hilfetelefon damit über 100.000 Beratungskontakte. Dies zeigte der Ende März 2017 veröffentlichte vierte Jahresbericht.

Auch das mehrsprachige Beratungsangebot des Hilfetelefons wurde 2016 häufiger genutzt: In über 1.600 Beratungsgesprächen wurde eine Dolmetscherin hinzugezogen, im Vorjahr war das nur 700 mal der Fall. Deutliche Zuwächse gab es bei Beratungen auf Arabisch und Farsi, die unter den Fremdsprachen am häufigsten nachgefragt wurden. 944 Beratungen fanden im Flüchtlingskontext statt.

Den vollständigen Jahresbericht zum Download finden Sie hier: www.hilfetelefon.de/materialien-bestellen.html

Der Schutz von Frauen vor Gewalt wird in Deutschland nachhaltig gestärkt

Die Bundesregierung hat am heutigen Internationalen Frauentag dem Gesetzentwurf zum „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ zugestimmt. Damit sind die Voraussetzungen für die Ratifizierung der Istanbul-Konvention erfüllt.

Mit der Ratifizierung wird der Schutz von Frauen vor allen Formen von Gewalt in Deutschland weiter nachhaltig gestärkt. In den 81 Artikeln des Übereinkommens sind umfassende Verpflichtungen zur Stärkung der Gleichstellung von Mann und Frau enthalten; insbesondere das Recht der Frauen auf ein gewaltfreies Leben.

Mehr Informationen und die Pressemeldung der Bundesregierung finden Sie hier.

Weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland

In Deutschland leben knapp 50000 Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung geworden sind. Nach Schätzungen sind zwischen 1500 und 5700 Mädchen, die in Deutschland leben, davon bedroht. Das zeigt eine empirische Studie, die das Bundesfrauenministerium erstmals anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar 2017 vorgestellt hat. Weitere Informationen unter: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/erste-studie-mit-z...

Kostenloses Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen" wieder verfügbar

Vor dem Hintergrund der enormen Nachfrage ist in Zusammenarbeit mit dem Bundesfamilienministerium eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage des Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen" erschienen.
Die Ärztemappe und das begleitende Patientinnenmagazin informieren über Ursachen und Formen von häuslicher Gewalt, bieten Anregungen zur Diagnostik, zeigen Interventionsmöglichkeiten auf und ermutigen betroffene Frauen, Unterstützungsangebote in Anspruch zu nehmen. 
Ein Schwerpunkt der Neuauflage ist u. a. das Thema Beratung und Hilfe für geflüchtete Frauen.
Das Patientinnenmagazin ist in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch verfügbar.
Hier können Sie das Magazin und die Informationsmappe kosten- und portofrei bestellen.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen – Aufruf zur Aktion „Wir brechen das Schweigen“

Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Auch in Deutschland nach wie vor ein aktuelles Thema: Jede dritte Frau erlebt mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt. Dennoch wird viel zu oft über Gewalt gegen Frauen geschwiegen. Die Folge: Betroffene Frauen scheuen sich davor, Hilfe zu suchen oder wissen nicht, an wen sie sich wenden können.

Daher rufen Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ zur bundesweiten Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ auf. Unter dem Motto „Schweigen brechen heißt...“ sollen möglichst viele Menschen Position beziehen und zeigen, wie wichtig es ist, öffentlich über Gewalt gegen Frauen zu sprechen.

Mehr Informationen unter: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/schweig...

Direkt zur Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen".

Kriminalstatistische Auswertung: Wenn das ei­ge­ne Zu­hau­se nicht sicher ist – Ge­walt in Paar­be­zie­hun­gen

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) haben zum ersten Mal Zahlen vorgestellt, die einen Einblick darüber bieten, in welchem Umfang und mit welchen Ausprägungen Gewalt in Paarbeziehungen bei der Polizei bekannt wird. Die kriminalstatistische Auswertung des BKA bestätigt: Meist sind es Frauen (82%), die von Partnerschaftsgewalt betroffen sind. Fast die Hälfte von ihnen lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt (49%). 2015 wurden durch ihre Partner oder Ex-Partner insgesamt 127.457 Personen Opfer von Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Bedrohung und Stalking, davon knapp 82% Frauen.
Manuela Schwesig erklärt: "Wir brauchen diese Zahlen, denn sie helfen dabei, häusliche Gewalt sichtbar zu machen. Sie helfen auch, Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von häuslicher Gewalt zu entwickeln."

Weitere Zahlen und Informationen finden Sie hier.

Mehr Schutz durch Mindeststandards in Flüchtlingsunterkünften

Unter dem Dach der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und das Kinderhilfswerk UNICEF Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften erarbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Download "Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften"

Besserer Schutz gegen Stalking

Das Bundeskabinett hat am 13. Juli 2016 einen Gesetzesentwurf zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen beschlossen. Demnach genügt es künftig für die Strafbarkeit von Stalking, wenn die Nachstellung objektiv geeignet ist, das Opfer zu beeinträchtigen. Derzeit ist für die Strafbarkeit des Täters mitentscheidend, wie das Opfer auf das Stalking reagiert. Des Weiteren sollen u. a. mit der Streichung der Nachstellung aus dem Katalog der Privatdelikte die Belastungen für Opfer einer Nachstellung reduziert werden.

Zum Gesetzgebungsverfahren

"Nein heißt nein": mehr Schutz vor sexueller Gewalt

Der Bundestag hat über ein verschärftes Sexualstrafrecht entschieden. Mit dem Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung sollen Strafbarkeitslücken geschlossen werden. Dabei geht es besonders um sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bundesärztekammer: Aktualisierte Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach Genitalverstümmelung

Die Bundesärztekammer hat im April 2016 ihre Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation) überarbeitet. Eine Überarbeitung der Empfehlungen war aufgrund der geänderten Gesetzeslage zum Straftatbestand Genitalverstümmelung, der Präzisierung der vier Formen von Genitalverstümmelung durch die WHO sowie aufgrund der Überarbeitung des Diagnoseschlüssels ICD-10-DE 2016 notwendig geworden. Die aktualisierte Fassung der Empfehlungen der Bundesärztekammer vom April 2016 finden Sie hier.

Neuer Flyer: Hilfs- und Beratungsangebote für Flüchtlinge

Ein neuer Flyer des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll geflüchteten Menschen den Zugang in das deutsche Hilfesystem erleichtern. Der Flyer verweist in vier Sprachen sowie in Bildsprache auf Beratungsangebote für gewaltbetroffene Frauen, Schwangere in Konfliktsituationen und Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden.

Download und weitere Informationen unter: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=225198.html

www.zanzu.de: Neues Webportal zur sexuellen Gesundheit in 13 Sprachen

Das neue Webportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) www.zanzu.de bietet anschauliche Informationen zu sexueller Gesundheit und erleichtert die Kommunikation über sensible Themen. Insbesondere Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, finden hier einfache und verständliche Informationen u. a. über Fragen rund um Familienplanung und Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Rechte und Gesetze. Beraterinnen und Berater sowie Ärztinnen und Ärzte erhalten mit der Webseite eine konkrete Arbeitshilfe für Beratungsgespräche zum Thema Sexualität. Die Webseite ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.

Mehr Informationen unter: www.zanzu.de

Drei Jahre Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen“: Immer mehr Frauen brechen ihr Schweigen

Am 7. März 2016 ist der dritte Jahresbericht des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" erschienen. Seit dem Start im März 2013 konnte das Hilfetelefon bereits vielen Frauen einen Weg aus der Gewalt zeigen: Insgesamt verzeichnet das Beratungsangebot in den drei Jahren seines Bestehens rund 155.000 Kontakte und 72.000 Beratungen. Mehr als 43.000 von Gewalt betroffene Personen nutzten das Angebot und ließen sich individuell beraten. Insbesondere Beratungen, die in anderen Sprachen stattfanden, konnten vielen Frauen weiterhelfen: Die Zahl der Beratungen mit Dolmetscherinnen haben im Vergleich zu 2014 um beinahe 70 Prozent zugenommen. Rund 40 Prozent der Beratungen fanden 2015 in den Abend-, Nacht- und frühen Morgenstunden statt.

Weitere Informationen sowie den ausführlichen Jahresbericht des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" für das Jahr 2015 erhalten Sie unter:

https://www.hilfetelefon.de/aktuelles/drei-jahre-hilfetelefon-gewalt-geg...

Neue Berichte von UNICEF und der EU zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung am 5. Februar

Mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen in 30 Ländern weltweit sind von Genitalverstümmelung betroffen, so der aktuelle Bericht von UNICEF, der zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung am 5. Februar veröffentlicht wurde. Etwa die Hälfte der betroffenen Frauen und Mädchen kommt aus den Ländern Ägypten, Äthiopien und Indonesien.

Weitere Informationen darüber und den Bericht in englischer Sprache finden Sie unter:

http://www.unicef.org/media/media_90033.html

http://www.unicef.org/media/files/FGMC_2016_bro...

Auch in Europa wächst die Gefahr von weiblicher Genitalverstümmelung. Aktuell wird die Zahl der betroffenen Frauen und Mädchen in Europa auf rund 500 000 geschätzt.

Eine aktuelle Studie zur Praxis in der EU finden Sie unter:

http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/files/documents/160205_fgm_e... (in englischer Sprache)

EU-Studie: Jede dritte Frau erleidet Gewalt

Die Zahlen einer neuen EU-weiten Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) sind alarmierend: Jede dritte Befragte wurde schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt, jede 20. Frau berichtete von Vergewaltigung. Für die Studie wuden insgesamt 42.000 Frauen zwischen 18 und 74 Jahren - in allen 28 EU-Mitgliedstaaten - befragt.

Hilfetelefon: neue mehrsprachige Infomaterialien erhältlich

Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation hat das Hilfetelefon sein Angebot an mehrsprachigem Infomaterial ausgeweitet.

Ab sofort stehen Flyer und Plakate auch auf Arabisch zur Verfügung. Darüber hinaus informiert ein mehrsprachiger Klappflyer in allen 15 Sprachen über das Angebot, in denen eine Beratung beim Hilfetelefon möglich ist.

Download und Bestellung der Materialien unter: https://www.hilfetelefon.de/materialien-bestellen.html

WHO-Studie: Jede dritte Frau weltweit erleidet Gewalt

Laut einer umfangreichen Studie der Weltgesundheitsorganisation erleiden etwa 35 Prozent aller Frauen weltweit körperliche, psychische und sexuelle Gewalt. Damit zeigt sich, dass "Gewalt gegen Frauen ein globales Gesundheitsproblem von epidemischen Ausmaß" ist, so die WHO-Generaldirektorin Margret Chan.

Studie der WHO

Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt – Information zum Gewaltschutzgesetz

Welchen Rechtsschutz haben Opfer von häuslicher Gewalt? Was regelt das Gewaltschutzgesetz? Was ist, wenn Kinder betroffen sind?
Zu diesen und weiteren Fragen gibt die aktualisierte Broschüre "Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt" des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums der Justiz umfassend Auskunft.

Kostenloser Download unter: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Mehr-...

Hier können Sie die englische sowie die türkische Übersetzung herunterladen.

Broschüre: Genitale Verstümmelung bei Mädchen und Frauen

Die Online-Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wendet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie Beraterinnen und Berater. Sie widmet sich dem Was, Wie, Warum und geo-kulturellen Wo der Beschneidung, erläutert die gesundheitlichen Folgen, die medizinische Therapie sowie die Rechtslage in Deutschland.
Kostenloser Download: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Genit...