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Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen"
Politik
Hilfetelefon

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ steht betroffenen Frauen rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr zu allen Formen von Gewalt zur Seite. Unter der Rufnummer 08000 116 016 und über die Online-Beratung unter www.hilfetelefon.de können sich Betroffene, aber auch Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen und Fachkräfte beraten lassen – anonym, kostenlos, barrierefrei und in 17 Fremdsprachen. Auf Wunsch vermitteln die Beraterinnen an eine Unterstützungseinrichtung vor Ort.

Publikation
MIGG-Modellprojekt: Implementierungsleitfaden bestellen

Der Implementierungsleitfaden unterstützt Ärztinnen und Ärzte mit Handlungsempfehlungen und vielen Good-practice-Beispielen der Modellträger bei der Einführung der Interventionsstandards in ihren Praxen.

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Evidenzbasierte Leitlinien der WHO
Titel Übnersetzung WHO-Leitlininen

Seit Sommer 2013 liegen erstmals evidenzbasierte Leitlinien der WHO zum Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen vor. S.I.G.N.A.L. e.V. hat die englisch-sprachigen Leitlinien und Infografiken lizensiert durch die WHO und finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übersetzt. Weitere Informationen und Download hier

Neuauflage: Zeitbild MEDICAL „Gewalt gegen Frauen" wieder verfügbar

Mit Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend realisierte die Zeitbild-Stiftung im Dezember 2020 eine aktualisierte Neuauflage des Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen" mit Ärzteinformationen und Patientinnenmagazinen in fünf Sprachen. Neben Hinweisen zu Gesprächsführung, Diagnostik und Dokumentation werden Hilfsangebote vorgestellt und die Auswirkungen der Corona-Pandemie in den Blick genommen. Ab sofort können Sie die Materialien hier kostenlos bestellen.

Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie

Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung untersucht die Gewalterfahrungen von Frauen und Kindern während des ersten Corona-Lockdowns ab März 2020. Mit der Isolation steigt auch das Risiko, im eigenen Zuhause Opfer von Gewalt zu werden. Lesen Sie die wichtigsten Ergebnisse hier.

Kriminalstatistische Auswertung zu partnerschaftlicher Gewalt

Die Fälle von Gewalt in Partnerschaften bleiben auf hohem Niveau. Das zeigt die jährliche Auswertung des Bundeskriminalamtes (BKA), die im November 2020 veröffentlicht wurde. Insgesamt 141.792 Personen – davon knapp 81 Prozent Frauen – wurden im Jahr 2019 Opfer von Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Bedrohung und Stalking sowie Freiheitsberaubung durch ihre Partner oder Ex-Partner.

Die gesamte Auswertung des BKA finden Sie hier.

Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung

Im „Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung“ informiert die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland über die Strafbarkeit dieser Tat in Deutschland sowie auch im Ausland. Er dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten
und kann im Reisepass mitgeführt werden. Durch die Aufklärung darüber soll vor allem die primäre Zielgruppe der Mädchen und ihrer Familien von dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern geschützt werden. Der Brief ist in unterschiedlichen Sprachen erhältlich.
Den Schutzbrief zum Download finden Sie hier.

„Mein Körper gehört mir“

Der Weltbevölkerungsbericht 2021 des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) nimmt die körperliche Selbstbestimmung und Unversehrtheit von Frauen und Mädchen in den Fokus
und zeigt auf, wo noch Handlunsgbedarf besteht. Die deutsche Kurzfassung des Berichtes unter dem Titel „Mein Körper gehört mir. Das Recht auf Autonomie und Selbstbestimmung einfordern“
wurde von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) herausgegeben und kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Bundesweite Initiative „Stärker als Gewalt“

„Stärker als Gewalt“ ist eine bundesweite Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und Teil des Aktionsprogrammes der Bundesregierung „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“. Die Initiative, in der sich Organisationen zusammengeschlossen haben, die im Bereich Hilfe und Unterstützung aktiv sind, wendet sich ausdrücklich an betroffene Frauen und Männer, aber auch an ihr Umfeld und bündelt eine Vielzahl an Hilfs- und Beratungsangeboten. Sie informiert über verschiedene Formen der Gewalt und zeigt Wege auf, wie die Gewalt beendet werden kann. 

Weitere Informationen unter: https://staerker-als-gewalt.de

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: Jahresbericht 2020

Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist eine wichtige erste Anlaufstelle für gewaltbetroffene Frauen, gerade in Zeiten von Corona. Der Jahresbericht 2020 zeigt einen deutlichen
Anstieg der Beratungen auf 51.407. Dies macht im Vergleich zum vorigen Jahr einen Anstieg um 15 Prozent und ist der höchste Anstieg seit 2016. Dieser Anstieg ist vor allem seit Ende März 2020 zu verzeichnen und befindet sich seitdem auf einem durchgehend hohen Niveau. Dabei stieg die Nachfrage an fremdsprachlicher Beratung um 25 Prozent.
Den ausführlichen Jahresbericht finden Sie hier.

Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt: Information zum Gewaltschutzgesetz

Welchen Rechtsschutz haben Opfer von häuslicher Gewalt? Was regelt das Gewaltschutzgesetz? Was ist, wenn Kinder betroffen sind? Zu diesen und weiteren Fragen gibt die Broschüre "Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt"
umfassend Auskunft. Die Broschüre wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz veröffentlicht.

Die Broschüre finden Sie unter: www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/mehr-schutz-bei-haeuslicher-gewalt/81936

Bilanz des Runden Tisches „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“

Der seit 2018 existierende Runde Tisch „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ hat im Mai 2021 seine Bilanz der gemeinsamen Arbeit in der 19. Legislaturperiode vorgelegt und sich in einem gemeinsamen Positionspapier erstmals für eine bundesweit einheitliche Regelung zur Finanzierung des Aufenthalts im Frauenhaus ausgesprochen. Damit soll künftig der Zugang zu Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt bundesweit gewährleistet werden. Außerdem soll ein einheitlicher Rahmen für die finanzielle Absicherung der Arbeit von Frauenhäusern und ambulanten Hilfs- und Betreuungseinrichtungen geschaffen werden. Ein zentrales Ergebnis ist die Umsetzung des Bundesförderprogramms „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“. Damit wird der Aus-, Um- und Neubau sowie die Sanierung von Frauenhäusern und Fachberatungsstellen
gefördert. Der Bund investiert dafür seit 2020 bis 2024 jährlich 30 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter: https://www.gemeinsam-gegen-gewalt-an-frauen.de

"Aber jetzt rede ich": Kampagne des Hilfetelefons

Unter dem Motto "Aber jetzt rede ich" stellt die aktuelle Kampagne des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" die Betroffenen selbst in den Fokus. Sie zeigt Frauen in ihrer Stärke – mutig, selbstbestimmt und entschlossen, einen Weg aus der Gewalt zu finden. Weitere Informationen zur Kampagne und zahlreiche Materialien unter: www.hilfetelefon.de/kampagnen-aktionen/kampagne.html

TV-Spot gegen Gewalt an Frauen

Im Kampagnenspot des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ gibt Schauspielerin und Bambi-Preisträgerin Alina Levshin von Gewalt betroffenen Frauen eine Stimme und macht ihnen Mut, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Hier geht es zum Film.

Häusliche Gewalt. Kostenstudie für Deutschland

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg hat im November 2017 die erste deutschlandweite Studie zu den Kosten häuslicher Gewalt veröffentlicht. Die Studie, die möglichst umfassend direkte und indirekte Kosten zusammenstellt, kommt hier auf Gesamtkosten von mindestens 3,8 Milliarden Euro pro Jahr. Pro Person im erwerbsfähigen Alter ergeben sich Kosten von 74 Euro pro Jahr. Erklärtes Ziel der Erhebung ist nicht nur, die Folgekosten von Gewalt aufzudecken, sondern auch Datenlücken und Handlungsoptionen aufzuzeigen.
Weitere Informationen unter: www.b-tu.de/news/artikel/13210-kosten-haeuslicher-gewalt-in-deutschland

Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften

Mit dem Launch der Website www.gewaltschutz-gu.de haben BMFSFJ und UNICEF Materialien und Instrumente veröffentlicht, die bei der Erstellung und Umsetzung von Schutzkonzepten in Flüchtlingsunterkünften verwendet werden können. Sie richten sich an Gewaltschutzkoordinatorinnen und Gewaltschutzkoordinatoren, aber auch an Unterkunftsleitungen und andere Mitarbeitende in Flüchtlingsunterkünften. Weitere Informationen finden Sie hier sowie auf der Webseite: www.gewaltschutz-gu.de

Ein Kurzfilm gibt Einblicke in das Hilfetelefon

Kurzfilm Hilfetelefon

Wen erreiche ich, wenn ich beim Hilfetelefon anrufe? Wie sieht die Beratung aus? Was ist das Besondere am Hilfetelefon? Diese und viele andere Fragen beantwortet der Kurzfilm des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen", der Interessierten das Beratungsangebot näher bringt. Hier geht es zum Film.

Ärztliche Mitteilungspflicht bei Gewaltopfern aufgehoben

Am 11. April 2017 ist das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung in Kraft getreten. Das Gesetz verbessert die Lage gewaltbetroffener Patientinnen und Patienten und stärkt die ärztliche Schweigepflicht. Wenn Erwachsene durch häusliche oder sexuelle Gewalt Schaden nehmen, müssen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte dies nicht mehr der Krankenkasse mitteilen. Es sei denn, der Versicherte oder die Versicherte hat der Mitteilung ausdrücklich eingewilligt. Von der Mitteilungspflicht gegenüber der Krankenkasse konnten Ärztinnen und Ärzte bisher nur bei Kindern Abstand nehmen.
Den vollständigen Gesetzestext finden Sie unter: http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl117s0778.pdf

Weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland

In Deutschland leben knapp 50000 Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung geworden sind. Nach Schätzungen sind zwischen 1500 und 5700 Mädchen, die in Deutschland leben, davon bedroht. Das zeigt eine empirische Studie, die das Bundesfrauenministerium erstmals anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar 2017 vorgestellt hat. Weitere Informationen unter: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/erste-studie-mit-z...

Mehr Schutz durch Mindeststandards in Flüchtlingsunterkünften

Unter dem Dach der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und das Kinderhilfswerk UNICEF Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften erarbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Download "Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften"

Besserer Schutz gegen Stalking

Das Bundeskabinett hat am 13. Juli 2016 einen Gesetzesentwurf zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen beschlossen. Demnach genügt es künftig für die Strafbarkeit von Stalking, wenn die Nachstellung objektiv geeignet ist, das Opfer zu beeinträchtigen. Derzeit ist für die Strafbarkeit des Täters mitentscheidend, wie das Opfer auf das Stalking reagiert. Des Weiteren sollen u. a. mit der Streichung der Nachstellung aus dem Katalog der Privatdelikte die Belastungen für Opfer einer Nachstellung reduziert werden.

Zum Gesetzgebungsverfahren

"Nein heißt nein": mehr Schutz vor sexueller Gewalt

Der Bundestag hat über ein verschärftes Sexualstrafrecht entschieden. Mit dem Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung sollen Strafbarkeitslücken geschlossen werden. Dabei geht es besonders um sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bundesärztekammer: Aktualisierte Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach Genitalverstümmelung

Die Bundesärztekammer hat im April 2016 ihre Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation) überarbeitet. Eine Überarbeitung der Empfehlungen war aufgrund der geänderten Gesetzeslage zum Straftatbestand Genitalverstümmelung, der Präzisierung der vier Formen von Genitalverstümmelung durch die WHO sowie aufgrund der Überarbeitung des Diagnoseschlüssels ICD-10-DE 2016 notwendig geworden. Die aktualisierte Fassung der Empfehlungen der Bundesärztekammer vom April 2016 finden Sie hier.

Flyer: Hilfs- und Beratungsangebote für Flüchtlinge

Der Flyer des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verweist in vier Sprachen sowie in Bildsprache auf Beratungsangebote für gewaltbetroffene Frauen, Schwangere in Konfliktsituationen und Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert werden.

Download und weitere Informationen unter: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=225198.html

www.zanzu.de: Webportal zur sexuellen Gesundheit

Das mehrsprachige Webportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) www.zanzu.de bietet anschauliche Informationen zu sexueller Gesundheit und erleichtert die Kommunikation über sensible Themen. Insbesondere Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, finden hier einfache und verständliche Informationen u. a. über Fragen rund um Familienplanung und Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Rechte und Gesetze. Beraterinnen und Berater sowie Ärztinnen und Ärzte erhalten mit der Webseite eine konkrete Arbeitshilfe für Beratungsgespräche zum Thema Sexualität. Die Webseite ist in 13 Sprachen verfügbar.

Mehr Informationen unter: www.zanzu.de

UNICEF-Bericht zum Thema Genitalverstümmelung

Mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen in 30 Ländern weltweit sind von Genitalverstümmelung betroffen, so der UNICEF-Bericht, der zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung am 5. Februar veröffentlicht wurde. Etwa die Hälfte der betroffenen Frauen und Mädchen kommt aus den Ländern Ägypten, Äthiopien und Indonesien.

Weitere Informationen darüber und den Bericht in englischer Sprache finden Sie unter:

http://www.unicef.org/media/media_90033.html

http://www.unicef.org/media/files/FGMC_2016_bro...

Auch in Europa wächst die Gefahr von weiblicher Genitalverstümmelung. Aktuell wird die Zahl der betroffenen Frauen und Mädchen in Europa auf rund 500 000 geschätzt.

Eine aktuelle Studie zur Praxis in der EU finden Sie unter:

http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/files/documents/160205_fgm_e... (in englischer Sprache)

EU-Studie: Jede dritte Frau erleidet Gewalt

Die Zahlen einer neuen EU-weiten Umfrage der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) sind alarmierend: Jede dritte Befragte wurde schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt, jede 20. Frau berichtete von Vergewaltigung. Für die Studie wuden insgesamt 42.000 Frauen zwischen 18 und 74 Jahren - in allen 28 EU-Mitgliedstaaten - befragt.

WHO-Studie: Jede dritte Frau weltweit erleidet Gewalt

Laut einer umfangreichen Studie der Weltgesundheitsorganisation erleiden etwa 35 Prozent aller Frauen weltweit körperliche, psychische und sexuelle Gewalt. Damit zeigt sich, dass "Gewalt gegen Frauen ein globales Gesundheitsproblem von epidemischen Ausmaß" ist, so die WHO-Generaldirektorin Margret Chan.

Studie der WHO

Broschüre: Genitale Verstümmelung bei Mädchen und Frauen

Die Online-Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wendet sich an Ärztinnen und Ärzte sowie Beraterinnen und Berater. Sie widmet sich dem Was, Wie, Warum und geo-kulturellen Wo der Beschneidung, erläutert die gesundheitlichen Folgen, die medizinische Therapie sowie die Rechtslage in Deutschland.
Kostenloser Download: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/genitale-verstuemmelu...